| Nanotechnologie ermöglicht dauerhalften Schutz der Oberflächen - Oberflächentechnik Preimeß |
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Die Nanotechnologie ist fester Bestandteil der Produktentwicklung in sämtlichen Bereichen wie der Automobilbauindustrie oder der Pharmaindustrie. Die Forscher sprechen von der Schlüsseltechnologie des 21.Jahrhunderts.
Um
Oberflächen zu schützen und zu pflegen verlangen Kunden immer häufiger
Produkte die auf der Basis der Nanotechnologie entwickelt wurden.
Oberflächentechnik Preimeß bietet nanotechnische Versiegelungen an. Diese Versiegelungen enthalten werder Silikon, Wachs oder Teflon. Die Produkte werden in Deutschland hergestellt und sind teilweise TüV geprüft.
Die Firma wurde vor einigen Jahren gegründet. Die lange Erfahrung mit Nanoversiegelungen und die Fachkompetenz überzeugen die Kunden.
Die Nanoversiegelung verleiht der Oberfläche eine Schutzschicht mit einer Antihaftwirkung. Die Schutzschicht entsteht, wenn sich die in der Nanoversiegelung enthaltenen Partikel molekular mit dem Untergrund der Oberfläche verbinden.
Die verschiedensten Flüssigkeiten und Schmutzpartikel finden keine Haftung auf der Oberfläche und perlen in Tropfenform ab. Durch dieses Verfahren verschmutzen Oberflächen weniger schnell. Daher muss man die Flächen auch seltener reinigen. Man erzielt bei der Verwendung einer Versiegelung eine Reinigungsmittelersparnis von ca. 80% und ebenso eine Verminderung des Arbeitsaufwands. Die nanotechnische Versiegelung schützt die Oberflächen vor äußeren Einflüssen wie beispielsweise Kratzern. Dadurch kann man den Wert des Gegenstandes länger erhalten.
Die Anwendungsgebiete der Nanoversiegelungen reichen von sämtlichen Bereichen des Haushalts über Fahrzeuge bis hin zu der Versiegelung von Textilien.
Die Versiegelung ist auf folgenden Materialien anwendbar:
Autor: Nadine Kleinat
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