| Mit Kompressionskleidung mehr Leistung bringen |
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Nahezu bei jeder Sportart kann mit Kompressionskleidung eine Leistungssteigerung erreicht werden. Im Profisport ist dies schon lange üblich. Mittlerweile setzen aber auch immer mehr Freizeitsportler auf diese Sportfunktionskleidung.
Kompressionsbekleidung
sitzt wie eine zweite Haut am Körper. Das Prinzip dahinter ist einfach
zu verstehen: Die Kleidung übt Druck auf die jeweilige Muskulatur aus,
wodurch sich die Blutzirkulation erhöht. Dies kennt man bereits seit
Jahren aus der Medizin, wo zur Vorbeugung von Thrombose
Kompressionsstrümpfe eingesetzt werden. Mittlerweile gibt es jedoch
auch Kompressionskleidung für den Oberkörper und die Beine.
Durch die Kompression wird der Sauerstofftransport in die Muskeln verbessert. Dies führt dazu, dass das Laktat in den Muskeln schneller abgebaut werden kann. Für den Sportler bedeutet dies eine schneller Erholung und eine bessere Ausdauer. Außerdem ist die Muskulatur durch diese Art der Sportkleidung besser vor Vibrationen geschützt, was zur Folge hat, dass sich weniger winzige Risse in den Muskelfasern bilden. Wer beim Sport Kompressionskleidung trägt, ist daher auch besser vor Muskelkater, der eine Folge dieser Mikrorisse ist, geschützt. Auch das Verletzungsrisiko ist damit reduziert.
Durch
eine eingebaute Feuchtigkeitsregulierung im Material wird der Schweiß
außerdem von der Haut wegtransportiert. Damit sich kein unangenehmer
Geruch entwickelt, wird das Gewebe antibakteriell behandelt. Der
Hersteller Skins unterzieht seine Kompressionskleidung regelmäßig
wissenschaftlichen Tests.
Author: Dr. Josef Reindl
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