| Den besten Tarif fürs Mobiltelefon finden |
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Es gibt kaum einen anderen Sektor, in dem die Tarifstrukturen so unübersichtlich sind wie im Mobilfunkbereich. Hier gibt es sowohl Prepaid Tarife wie auch normale Verträge die erst beim dritten Mal hinschauen vollständig verstanden werden können. In den allermeisten Fällen weis der Endkunde erst am Tag der ersten Rechnungen wie sein Tarif sich tatsächlich zusammensetzt und was er eventuell alles übersehen hat.
Gerade die Tatsache dass Handyverträge oftmals noch mit einem
Mobiltelefon, welches dann mehr oder weniger über Raten abbezahlt wird
verbunden sind erzeugt schon eine gewisse Undurchsichtigkeit, denn um
einen solchen Vertrag mit einem anderen ohne Handy Zugabe zu
vergleichen, muss man erst einmal umrechnen. Weiterhin werden
verschiedene Dienstleistungen teils völlig unterschiedlich abgerechnet.
Der eine Vertrag hat vielleicht günstige Minutenpreise, der andere eine
gut Datenflat inklusive und bei einem Dritten erhält man Free SMS mit
dazu. Der direkte Vergleich wird somit überaus müßig.
Etwas Licht ins Dunkel bringt allerdings ein Prepaid Vergleich im Internet. Zwar sollte man hier immer noch genau hinschauen und auch das Kleingedruckte genau lesen, doch erweist sich eine Tabelle in der man alle wesentlichen Daten zum Prepaid Vergleich auf einem Blick hat doch schon mal als wesentlich bessere Ausgangslage als zum Beispiel die Eigenrecherche nach denn unterschiedlichsten Tarifen der Provider. So kann man sich zunächst grob seine Favoriten herauspicken und sich dann vielleicht zwei bis drei Prepaid Tarife genauer ansehen. Generell ist der Prepaid Tarif dem Vertrag inklusive Handy preislich normalerweise etwas im Vorteil. Denn letztendlich bezahlt mein beim Vertrag sein Handy über eher als unvorteilhaft zu bewertende Raten mit ab. Am besten fährt man also dann, wenn man sich einen Prepaid Tarif zulegt und ein Handy zum üblichen Marktpreis mit dazu kauft, zumindest wenn man es langfristig und finanziell betrachten möchte und gerade über das passende Kleingeld verfügt.
Autor: Frank Hageberger
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